Wir nehmen deine Aufgabe, denken sie gemeinsam durch, finden den Lösungsansatz – und setzen ihn so weit um, dass du ihn laufen siehst. Natürlich mit KI im Fokus, aber deinem Geschäftsmodell als Basis.
Wenn nichts dabei ist, das dich weiterbringt, zahlst du nichts.
Keine „KI-Strategie“ und nichts Abstraktes. Sondern etwas ganz Konkretes – eine Sache, die dich jede Woche Zeit oder Nerven kostet.
Egal ob am Rechner, am Flipchart oder auf einem Blatt Papier – aber immer live. Wichtig ist: Du siehst jeden Schritt. Ich zeige dir nicht, was möglich wäre. Wir machen es, bis es läuft.
Am Ende funktioniert die Sache – du behältst sie und bekommst sie schriftlich, damit dein Team sie ohne mich wieder aufrufen kann. Was du danach damit machst, ist deine Entscheidung, nicht mein Folgeauftrag.
Wenn du beim Lesen an etwas gedacht hast: Das ist deine Aufgabe. Mehr Vorbereitung brauchst du nicht.
Betriebe, die groß genug sind, dass Abläufe wehtun, und klein genug, dass Entscheidungen schnell gehen. Meist Hamburg, Berlin und Norddeutschland, meist familiengeführt, meist mit einem Geschäft, das gut funktioniert – und der leisen Ahnung, dass sich gerade etwas verschiebt.
Kanada, Sommer 2026: Ich baue live vor dem Team meines Kunden ihren ersten KI-Agenten. Mir gegenüber die HR- und Marketing-Leitung – rechte Hand der Geschäftsführung, höflich skeptisch, aber deutlich interessiert. Ich stelle den Agenten auf dem großen Bildschirm fertig, nenne ihn „Bob“ und schiebe der Marketing-Leitung mein MacBook rüber: „Jetzt du.“
Kurze Pause. „Was – jetzt?“ Ein aufgeregtes Nicken aus der Runde. Sie klickt sich rein, Bob führt sie Schritt für Schritt durch den Bau ihres eigenen Assistenten, und fünf Minuten später steht ein neuer Teamkollege – einer, für den es vorher nicht einmal ein Budget gab. Meinen Rechner bekam ich eine Weile nicht zurück.
Was funktioniert hat: nicht die Demo, nicht das Verkaufs-Deck, sondern die eigene Erfahrung und ein Nutzen, den man sofort versteht. Anders gesagt – mit Speck fängt man Mäuse. Nicht mit Vorträgen über Speck.
30 Jahre Strategie – in der IT, in Unternehmensberatungen, in internationalen Werbeagenturen, seit einigen Jahren unabhängig in Hamburg. Für fast alle Branchen gearbeitet, vom Konzern über den Mittelstand bis zum kleinen Betrieb: Allianz, Beiersdorf, Continental, Maserati, Red Bull – und dann mal der 20-Mann-Laden in der Schanze oder das Fintech-Startup in Berlin. Ich habe fünf Technologiewellen gesurft und dabei gelernt, dass jede Welle zwei Arten von Unternehmen hervorbringt: die, die das Werkzeug kaufen, und die, die ihr Geschäft um das herum neu denken, was das Werkzeug möglich macht.
Ich bin qua Lebenserfahrung ein stolzer Digital Immigrant: technologisch vorne dabei, ohne die analoge Welt je ignoriert zu haben – ich habe beide zusammengeführt. Der Vorteil für dich: Ich spreche immer deine Sprache und verbinde die Ansätze, statt dich zwischen ihnen wählen zu lassen.
Und was qualifiziert mich, mit dir über KI zu reden? Dreißig Jahre, in denen ich digitale Transformation mitgestaltet habe – und weil das bei KI allein nicht reicht, habe ich nachgelegt: Data Science bei Bertelsmann, 2025 ein MBA, im Juli 2026 der MBAI® – Master Business with AI, Hochschulzertifikat der Hochschule Fresenius. Ich bin also nicht nur jemand, der KI benutzt. Ich weiß, was die aktuellen Plattformen können, wie sich Abläufe automatisieren lassen und wo die Microsoft-Welt mitspielt.
Nein. Es reicht, wenn du eine Aufgabe nennen kannst, die dich ärgert. Die Übersetzung ins Technische ist mein Teil.
Nein. Wir arbeiten mit Werkzeugen, die du sofort und ohne IT-Projekt nutzen kannst. Wenn im Anschluss etwas gekauft werden sollte, sage ich es dir – verdiene aber nichts daran.
Wir arbeiten in den 90 Minuten mit echten, aber unkritischen Unterlagen. Personenbezogene oder vertrauliche Daten bleiben draußen, solange die Rahmenbedingungen nicht geklärt sind. Zur rechtlichen Seite findest du hier meine technisch-organisatorischen Maßnahmen.
Für die 90 Minuten nicht – dafür ist das zu klein. Für längere Begleitungen gibt es Förderprogramme für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, etwa INQA-Coaching. Ich lasse mich gerade als INQA-Coach autorisieren. Sobald das steht, sage ich dir ehrlich, ob dein Betrieb dafür in Frage kommt – und wenn nicht, ebenfalls.
Nach dem Termin hast du erst mal keine Verpflichtung. Keine Anschlussbuchung, kein Abo-Modell, das du nicht brauchst – außer du willst es ausdrücklich, dann vereinbaren wir das. Meine Erfahrung: Ein gutes erstes Gespräch ist selten das letzte. Aber probier es selbst aus.
Es gibt zwei Wege: einzelne Sessions zu 800 €, oder eine laufende Begleitung ab 2.000 € im Monat. Beides besprechen wir, wenn du es willst – nicht in den 90 Minuten.
90 Minuten, 800 € zzgl. USt., online oder bei dir vor Ort. Im Raum Hamburg, Berlin und Norddeutschland geht das immer und auch kurzfristig; überall sonst komme ich gerne hin, sobald wir Organisation und Kosten besprochen haben.
Und das Ergebnis muss passen: Wenn am Ende nichts dabei ist, das dich weiterbringt, zahlst du nichts.